erinnern kann, dem wurde es ganz warm ums Herz. Mit einer Godier Genoud Kawasiki, Dholda Honda und Mombaerts BMW wurden die Monster aus vergangenen Tagen wiedererweckt. Auch die deutsche Classic-Endurance Szene war zahlreich am Start. Stellvertretend sei hier das Team d’Or  mit der bekannten Meyer Honda genannt. Das Bike kann immerhin einen dritten Platz beim Bol d'Or  1981 vorweisen. 3 Stunden lang sah es nach einer Wiederholung des Vorjahreserfolges von Charles-Artigues/Sleurs aus. bis sie ihre Moto Guzzi mit Motorschaden in der La Source abstellen mussten. Die Führung erbten Segarra/Segarra (Moto Guzzi) die sie bis ins Ziel nicht mehr abgaben. Langstrecken-Legende Richard Hubin konnte wegen Motor-problemen nur ein paar Runden drehen. De Radigues/Mertens mussten wegen Licht-problemen 20 Minuten vor dem Ende einen außerplanmäßigen Boxenstopp einlegen und verloren einige Plätze in der Gesamtwertung.

Für den Schreiber diese Zeilen war es ein richtig geiles Gefühl, diese alten Kisten wieder auf einer Rennstrecke erleben zu dürfen - Endurance rulez.

 


Gesamt Ergebnis:
1. Segarra-Segarra (Moto Guzzi) 78 Runden ; 2. De Ridder-De Ridder (Suzuki) 1 Runde zurück ; 3. Gysbrecht-Smith (Honda) 2 Runden zurück ; 4. Pfister-Rieger (Suzuki) 3 Runden zurück ; 5. Sharp-Detournay (Suzuki) 4 Runden zurück ; 6. Aue-Hofmann (Moto Guzzi)  0.07'184''; 7. Van der Spiegel-De Vos (Ducati) 2.11'609'' ; 8. Sardi-Zaccharelli (Moto Guzzi) 2.58'719'' ; 9. Ganter-Kaiser (Nico Baker) 5 Runden zurück ; 10. Schopper-Strohmayer(Moto Guzzi) à 2.27'762'' .

 

   

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