Superbike WM auf dem Nürburgring – Debakel für BMW.

Der Plan von BMW war ganz einfach – aufbauend auf den guten Leistungen von Marko Melandri in den letzten Wochen sollte die knappe WM-Führung bei dem Heimrennen auf dem Nürburgring ausgebaut werden. Dummerweise stürzte Melandri schon früh im ersten Rennen und überliess der Konkurrenz das Feld. Zuerst sah man einen starken Tom Sykes auf seiner Kawasaki, der Max Biaggi zu Beginn des Rennens auf Distanz hielt. Als Sykes mit nachlassenden Reifen zu kämpfen hatte übernahm Biaggi das Kommando und gab die Führung bis in das Ziel nicht mehr ab. Sykes wurde im Rennverlauf nach hinten durchgereicht und musste weiteren Aprilia-Piloten den Vortritt lassen. So kam es zum ersten Mal in der Geschichte der Superbike WM zu einem reinen Aprilia-Podest in der Reihenfolge Max Biaggi, Eugene Laverty und Chaz Davies.

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Mit Xavi Forés ist erstmals ein Spanier Titelträger in der SUPERBIKE*IDM

Die SUPERBIKE*IDM 2014 ist Geschichte, die Meister sind gekürt. Über 12.000 Zuschauer pilgerten am vergangenen Wochenende zum Finale ins badische Motodrom von Hockenheim, um hochkarätigen Motorsport live zu erleben.Der Superbike-Meister des Jahres 2014 heißt Xavi Forés. Der Spanier vom 3C-Racing Team machte auf der Ducati 1199 Panigale R den Triumph in der höchsten deutschen Motorradstraßenrennsport-Klasse im ersten Sonntags-Lauf klar, auch wenn Markus Reiterberger (VanZon Remeha BMW) vor ihm ins Ziel kam.

Xavi Forés:„Ich bin absolut glücklich, dass ich den Siegerpokal in den Händen halten kann. Zum Saisonbeginn auf dem Lausitzring wusste ich noch nicht richtig, was auf mich in der SUPERBIKE*IDM zukommt. Nach dem ersten Sieg habe ich aber hart daran gearbeitet, auch den Titel zu gewinnen. Er bedeutet mir viel. Ich habe viel erlebt in diesem Jahr. Die Organisation der SUPERBIKE*IDM hat mir gefallen und ich habe auch neue Freunde wie Matej Smrz (Yamaha) und Marco Nekvasil (BMW) gefunden.“ Vizemeister in der Top-Klasse wurde Forés Teamkollege Max Neukirchner. Markus Reiterberger beendete die Saison als Gesamt-Dritter.

33. DMV 250-Meilen-Rennen 17.10.2009

Chris Mamerow (Castrop-Rauxel) und Dirk Werner (Kissenbrück) feierten beim neunten Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring den zweiten Sieg in Folge für Mamerow-Racing. Das siegreiche Duo hatte im Ziel einen Vorsprung von 48,230 Sekunden auf Dirk Müller (Schweiz) und Andy Priaulx (Großbritannien), die beim zweiten Nordschleifeneinsatz des BMW M3 GT2 den ersten Podiumsplatz verbuchen konnten. Im Kampf um Platz drei setzten sich Jürgen Alzen (Kausen), Dominik Schwager (Erdweg) und Christian Menzel (Kelberg) im Porsche 911 GT3 in einem Fotofinish gegen Hans-Joachim Stuck (Österreich), Frank Biela (Monaco) und Frank Stippler (Bad Münstereifel) im Audi R8 LMS von Phoenix-Racing durch. Mit dem Auge kaum wahrnehmbar fehlten dem Audi-Trio am Ende hauchdünne 0,038 Sekunden. Beim 33. 250-Meilen-Rennen des AC Monheim fiel eine Vorentscheidung in der Meisterschaft. Das Black-Falcon-Team mit Alex Böhm (Kelberg), Sean Paul Breslin (Großbritannien) und Christer Jöns (Ingelheim) liegt mit 0,4 Punkten Vorsprung in der Fahrerwertung uneinholbar in Führung und wird beim Saisonfinale am 31. Oktober die Meisterehren in Empfang nehmen.

Quelle/Text: www.vln.de

Fotos von den Test- und Einstellfahrten am 16.10.09 und vom Rennen sind jetzt online

IDM Saisonfinale 2012 am Hockenheimring – Drama in der IDM Superbike.

Das Saisonfinale der IDM brachte vor allem ein Drama in der IDM Superbike. Zunächst sah alles ganz harmlos aus. Die Maschinen versammelten sich alle in der Startaufstellung zum ersten Rennen, als zur Verwunderung aller Anwesenden die BMW vom Tabellenführer Michi Ranseder aus der Startaufstellung heraus geschoben wurde. Bei Ranseder´s BMW wurde nach der Einführungsrunde festgestellt. Aufgrund der „Ein Motorrad“ - Regel durfte Ranseder nicht mit der Ersatzmaschine antreten. Das Rennen wurde also ohne den Meisterschaftsleader gestartet und sah zunächst Matej Smrz in Führung. Im weiteren Verlauf konnte ein entfesselt fahrender IDM-Heimkehrer Damian Cudlin die Führung übernehmen. Dahinter richtete sich der Tabellenzweite Erwan Nigon ein. Da Cudlin als Gaststarter keine Punkte erhielt, sah auch Nigon keine Notwendigkeit Druck auf Cudlin auszuüben und strich mit seinem zweiten Platz die volle Punktzahl ein. Aus Nigon Rückstand von 8 Punkten war vor dem zweiten Lauf ein Vorsprung von 17 Punkten geworden.

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